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Forschung

Wir bringen den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik in Forschungsprojekten aktiv nach vorn.

Unsere Forschung für Ihre Sicherheit

Gemeinsam mit ausgewiesenen Experten aus Hochschulen und Wissenschaft widmen wir uns kontinuierlich in Forschungsprojekten den Herausforderungen an die Informationssicherheit von morgen. Wir sind seit jeher breit in der Forschungslandschaft aufgestellt: schon in den Gründungsjahren hatten unsere Mitarbeiter Professuren an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Prof. Dr.-Ing. Edgar Nett) und der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), Bergisch Gladbach (Prof. Dr. Ralf Schumann) inne, hinzu kommen aktuell Prof. Dr.-Ing. Henning Trsek (Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL), Lemgo) und Prof. Dr.-Ing. Martin Gergeleit (Hochschule RheinMain, Wiesbaden).

Wir sind aktives Mitglied im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) an unserem Standort in Lemgo, unser Lemgoer Büro befindet sich auf dem Campus der TH OWL. Vor Ort greifen wir zur Erprobung und Validierung der Forschungsergebnisse neben unserer eigenen Labortestumgebung auch auf die reale Umgebung der SmartFactory OWL zurück.

Die Nähe zu Hochschulen und Wissenschaft nutzen wir auch, um Nachwuchskräften die Möglichkeit zu geben, sich in einem exzellenten Umfeld weiterzubilden und -entwickeln. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern und ermutigen sie bspw. im Rahmen der Forschungsprojekte Abschlussarbeiten zu platzieren, die Promotion voranzutreiben oder die eigenen Praxiserfahrung im Rahmen von Lehraufträgen an der Hochschule den Studenten weiterzugeben.

Durch unsere Forschungsarbeiten bringen wir den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik aktiv nach vorn. Wir teilen diesen Wissensvorsprung mit unseren Kunden, so dass Sie sicher sein können: unsere Beratung in Informationssicherheit für IT und OT basiert immer auf den aktuellsten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik.

Gerne lösen wir gemeinsam mit unseren Forschungspartnern auch bislang ungelösten Herausforderungen, denen Sie sich ausgesetzt sehen. Sprechen Sie uns gerne auf Möglichkeiten einer Forschungskooperation an!

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. Henning Trsek

Prof. Dr.-Ing. Henning Trsek

Principal Security Consultant, Leiter des Fachgebiets Vernetzte Automatisierungssysteme der TH OWL in Lemgo

trsek@rt-solutions.de

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Durch Forschungsprojekte und Hochschulkooperationen schaffen wir wertvolle Synergien für Industrie und Wirtschaft.

Laufende Forschungsprojekte

GraphWatch

Teilautomatisiertes Threat Hunting mit Graph Neural Networks für Automatisierungsumgebungen
Logo GraphWatch

Förderung durch

Logo BMBF

Ziel des Projekts GraphWatch ist es, Methoden zu erforschen, die speziell auf die Erkennung von APT-Angriffen in OT-Umgebungen ausgelegt sind. Dabei soll konkret das Konzept des Threat Huntings verfolgt werden. Bei diesem Vorgehen suchen Sicherheitsfachleute gezielt nach Anomalien in Systemen, um Bedrohungen zu identifizieren, bevor sie Schaden verursachen können. Besonders ist hierbei, dass ein teilautomatisiertes System entstehen soll, bei dem Fachkräfte durch die Technologie der graphbasierten Anomalieerkennung unterstützt werden. Graphbasierte Methoden sind eine Möglichkeit, sicherheitsrelevante Ereignisse mithilfe von entsprechenden Informationsmodellen, sogenannten Graph Neural Networks, übersichtlich darzustellen und zu analysieren. Dies ist auch für Vorfälle möglich, die zeitlich sehr weit auseinanderliegen und die in stark vernetzten Systemen auftreten, wie sie für den OT-Bereich charakteristisch sind. Basierend auf den so erzielten Ergebnissen sollen Angriffsindikatoren entwickelt werden, die anschließend in Systemen oder Firewalls zum Schutz der OT-Infrastrukturen implementiert werden können.

  • Laufzeit: Januar 2024 – Dezember 2026
  • Partner: rt-solutions.de GmbH, Hochschule Hannover, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
    • assoziierte Partner: PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Siemens AG, CENTRUM INDUSTRIAL IT e.V.
  • Budget: 2,17 Mio. €

CampusOS

Komponentenbaukasten und Blaupausen für den Aufbau und Betrieb von offenen Campusnetzen - Leitprojekt für Anbieter

Förderung durch

Logo BMWK
CampusOS verfolgt das Ziel, den Aufbau eines Ökosystems für 5G-Campusnetze auf Basis offener und modularer Funktechnologien und interoperabler Netzkomponenten zu unterstützen. Hierdurch sollen Herstellerunabhängigkeit und mehr Wettbewerb und Innovation ermöglicht werden, um die digitale Souveränität der Unternehmen in Deutschland zu stärken.
  • Laufzeit: Januar 2022 – Dezember 2024
  • Partner: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Fraunhofer FOKUS, Siemens Aktiengesellschaft, Deutsche Telekom AG, MUGLER SE, highstreet technologies GmbH, Rohde & Schwarz GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Atesio GmbH, BISDN GmbH, rt-solutions.de GmbH, EANTC Aktiengesellschaft, BROWN-IPOSS GmbH, Node-H GmbH, Kubermatic GmbH, SysEleven GmbH, Technische Universität Berlin, Technische Universität Kaiserslautern, Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung, GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH, TOPCON Deutschland Positioning GmbH, Smart Mobile Labs AG, STILL Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Technische Universität Berlin
  • Budget: 30,1 Mio. €

SUSI

Software-basierte Unterstützung von Security-Risikobeurteilungen in der Industrie

Förderung durch

Logo MWIKE NRW
Ziel des Projekts SUSI ist es, zukünftig eine Software-basierte Unterstützung von Risikobeurteilungen für industrielle Produktionsanlagen und Komponenten bereitzustellen, um den Automatisierungsgrad zu erhöhen, Fachkräfte bei Routineaufgaben zu entlasten und schnellere Entscheidungen bezüglich der Sicherheit zu treffen. Dies ermöglicht auch, die Qualität der Ergebnisse zu verbessern und zu vereinheitlichen.
  • Laufzeit: April 2022 – April 2024
  • Partner: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Comma Soft, rt-solutions.de GmbH, Weidmüller
  • Budget: 1,33 Mio. €

Abgeschlossene Forschungsprojekte

GLACIER

Angriffserkennung durch multidimensionale Analyse sicherheitsrelevanter Datenströme

Förderung durch

Logo BMBF
Gegenstand des Vorhabens ist die Entwicklung von fortgeschrittenen Konzepten zur automatischen Aggregation und Analyse sicherheitsrelevanter Netzwerkdaten. Durch die neue Anomalie-Erkennung auf Basis eines selbst entwickelten Algorithmus werden nicht nur Auffälligkeiten im Netz erkannt, es wird auch die Sicht auf die Daten (Aggregationsebene), die das Fehlverhalten beschreibt, grafisch aufarbeitet dargestellt. Eine manuelle Beschreibung der Aggregation für jede Dimensionskombination entfällt, wodurch die Konfiguration des Systems entscheidend erleichtert wird.
  • Laufzeit: April 2019 – September 2021
  • Partner: DECOIT GmbH, rt-solutions.de GmbH, Hochschule Hannover
  • Budget: 1,55 Mio. €

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